Linie94

Wir bringen Menschen unterschiedlicher sozialer, ökonomischer und kultureller Gruppen zusammen und ermöglichen so Austausch und Entwicklung.

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Wofür steht Linie94?

Hinter diesem Namen verbergen sich aktuell drei Doppeldeckerbusse und ein junges Team rund um die Gründerin Stella Bauhaus. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, der Bildung von Parallelgesellschaften entgegenzuwirken und Filterblasen jeder Art und Größe zum Platzen zu bringen.

Und wie packen wir das an? Zum einen widmen wir uns der heranwachsenden Generation. Wir fahren mit Berliner Schulklassen raus aufs Land, zu einem Recyclinghof oder in ein Architektenbüro. Auf diese Weise erweitern wir ganz allmählich den Horizont der Kinder und Jugendlichen und wecken ihr Verständnis für andere Lebenswelten.

Zum Anderen widmen wir uns der Vernetzung von Erwachsenen. Mit unseren Touren und Begegnungs-Events verbinden wir Jung & Alt, Einheimische & Geflüchtete, Stadt & Land – und bringen so Menschen, die sich aus eigenem Antrieb wahrscheinlich nie begegnen würden, an einem neutralen Ort zusammen. Dabei liegen uns vor allem der Austausch untereinander und eine Begegnung auf Augenhöhe am Herzen.

Gemeinsam erleben wir neue Orte, neue Lebenswelten und großartige Stunden. Jeder darf so sein, wie er ist, niemand wird missioniert. Doch am Ende fühlen wir uns alle ein wenig verbundener. Willkommener. Angenommener. Und schlichtweg glücklicher.

Wieso eigentlich „Linie94“?

Die Nummer 94 stand auf „Tanjas“ Anzeigetafel, als Stella sie vor Jahren kaufte. Ihren besonderen Namen wollen wir ihr nicht nehmen und so haben wir unseren Verein nach ihrer Linien-Nummer benannt.

Unsere Busse

Unsere Busse sind die Herzstücke der Linie94: Ohne sie ist alles doof.

Tanja

Tanja ist unser ältestes Vereinsmitglied und permanent im Einsatz. Ob Schulausflug, Integrations-Tour oder Kochabend: Tanja hat es drauf.

Manni

Nummer 2 ist zwar noch namenlos, aber an Aufmerksamkeit mangelt es ihm trotzdem nicht: Zusammen mit Studenten der FH Potsdam wird Nummer 2 aktuell zu einem Multifunktionswunder umgebaut.

Rusty

Rusty ist unser Nesthäkchen und trägt seinen Namen mit Stolz. Denn aus viel Rost haben wir wieder einen fahrbaren Bus geschraubt. Er ist unser ältestes Modell und seit kurzem offizielles Vereinsmitglied. Das nächste Projekt, das wir mit ihm planen, ist der Einau einer Küche wie wir sie in Tanja auch haben. Maße: 12 m x […]